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Durch
Klick auf |
Dieses
auch "Klammeraffe" genannte Zeichen wird ÄTT ausgesprochen und heisst übersetzt soviel wie "bei". Es wird in eMail-Adressen verwendet und trennt den Namen des Accounts vom Dienstanbieter, z.Bsp. "San@Zhansel.de". Eingegeben wird es durch die Tastenkombination (AltGr) + (Q) oder (Ctrl) + (Altl) + (Q). |
| Die komplette Adresse einer Webseite inklusive Dateiname, Protokoll, Servername, Speicherpfad, Textmarkenname. Die absolute URL (=Uniform Ressource Locator) funktioniert unabhängig von dem Speicherort im Web. Siehe dazu "URL". | |
| Internet-Zugang
über einen Provider oder Online-Dienst. Er ist gleichzeitig der eMail-Account, d.h. die eMail-Adresse des Account-Inhabers. |
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| Die Antwort von Microsoft auf Sun Corp / Netscapes "JAVA-Script". Lässt den "Browser" dynamische Aktionen ("lebende Buttons" etc.) ausführen. "Active-X" wird allerdings gerne von (böswilligen) Hackern mißbraucht und ist daher in Verruf geraten. Die Ausführung von "Active-X" (wie auch "Java") lässt sich in den Browsern abschalten. | |
| Verwalter eines Computer-Netzwerkes, der das alleinige Recht auf den Zugriff sämtlicher angeschlossener Server hat und die Zugriffsrechte anderer auf die zur Arbeit notwenigen Komponenten beschränken kann. | |
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= Asymmetric Digital
Subscriber Line. |
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| Momentan getätigter Hyperlink zu einer (bestehenden) Seite auf einer Homepage. Normalerweise wird er vom Browser in einer anderen Farbe dargestellt als die nicht angewählten Hyperlinks. | |
| Mehrere "hintereinander" liegende Bilder im Grafikformat "GIF". Beim Aufruf des Bildes ist ein Film ähnlich dem "Fingerkino" zu sehen. Das "Graphic Interchange Format" eignet sich deshalb besonders gut, weil der Hintergrund "transparent" gemacht werden kann und dadurch auf jedem andersfarbigem Hintergrund von Homepages etc. nur die reine Bildinformation zu sehen ist. | |
| Eine Textmarke auf einer Webseite. Oft sitzt der Anker am Textanfang, damit von anderen Abschnitten des Textes ein einfacher Rücksprung zum Anfang möglich ist. In diesem Lexikon sind die Begriffe links die einzelnen Textmarken zum Alphabet im oberen Fenster. | |
| Diese wahlweise Einstellung in den meisten Bildbearbeitungsprogrammen glättet die "Treppchen" an schrägen Kanten von Grafiken. Die Funktion ist optional, weil es auch zu unschönen "verwaschenen" Kanten kommen kann. | |
| Ein in einer "nicht-HTML-Sprache" geschriebener Programm-Textcode, welches in den html-Text eingefügt wird. Bei der Script-Sprache JAVA ist meist noch eine zusätzliche Datei mit der Endung *.class mit einzubinden. In dieser Datei befinden sich dann zusätzliche "Nicht-Text"- Steuercodes. Beide Teile (Text-Code und Nicht-Text-Code) bilden das "Applet". | |
| Mit Authoring-Programmen lassen sich CDs/DVD's erstellen (gestalten) und hernach brennen. | |
| Internationale
Hauptverbindungswege im Internet. Das besondere an "Backbone" ist, dass es über extrem hohe Kapazitäten für den Datenverkehr verfügt. |
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| Kleine Grafikdatei im Format GIF (auch animiert), JPG oder PNG. Es steht als Symbol für die eigene Homepage und wird gerne für Links in anderen Homepages weitergereicht ("Bannertausch). | |
| Ausführbare Text-Datei; z.Bsp. wird die "Autoexec.bat" beim Start des Computers automatisch geladen und die darin enthaltenen Zeilen (Befehle) nacheinander ausgeführt (Keyboardtreiber, Viren-Check, etc.) | |
| Übertragungstechnik beim PC, mit der die "angeschlossenen" Geräte alle Daten (Text, Audio, Video) per Funk austauschen. Die Reichweite beträgt ca. 10 Meter. | |
| =BitMap Picture, (MS-Paint-) Grafikformat mit 24 Bit (16,7 Mill.) Farben. Erfordert viel Plattenplatz, nicht für Homepages geeignet. | |
| "to
browse" = blättern, schmökern. Um im Internet überhaupt etwas "tun zu können", muß zunächst einmal eine "Adresse" (Homepage) angewählt werden und die Homepage-Sprache "html", aus der sämtliche Informationen aufgebaut sind, in eine für den Computer lesbare Form gebracht werden. Die Programme, die das leisten, werden "Browser" genannt. Die gängigsten Browser sind der "Internet-Explorer" von Microsoft und der "Navigator" von Netscape. Leider "dolmetschen" sie nicht alle html-Informationen bzw. vor allem deren Applets total gleich oder "verschweigen" Informationen einfach. So kann der "Navigator" bis zur aktuellen Version 4.73 keine Sound-Dateien wiedergeben, hat aber durchaus andere Vorzüge. Zumindest für die professionellen Website-Entwickler ist es daher unerlässlich, mehrere gängige Browser installiert zu haben und evtl. vor der Veröffentlichung lästige Kompromisse einzugehen. |
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| Kleine
Schaltflächen im Browser und auf Webseiten. Durch Anklicken mit der
linken Maustaste wird ein Link ausgelöst, d.h. an eine vorher bestimmte Stelle auf der Website oder im Internet "gesprungen". |
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| "Temporärer
(vorübergehender) Speicher" auf der Festplatte. Beim Aufruf von
Webseiten werden die Informationen (Texte, Bilder) auf der eigenen
Festplatte gespeichert und sind beim nächsten Aufruf der Seiten sofort
wieder verfügbar. Die Größe des Cache (sprich "Käsch") und
deren Verweildauer auf der Festplatte ist im Browser einstellbar. Internet-Explorer: Extras / Internet-Optionen / Allgemein / "Temporäre Internetdateien" bzw. "Verlauf". Navigator: Bearbeiten / Einstellungen / Erweitert / Cache. Anhand des Cache ist auch verfolgbar, welche Webseiten in letzter Zeit aufgerufen wurden. Der Cache kann aber jederzeit gelöscht werden. |
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| Erweiterung des HTML-Standards um Webseiten mit Hilfe von Formatvorlagen einfacher bzw. gleichförmig zu gestalten. Die eigentlichen Daten und zugehörigen Formatierungen werden bei diesem Verfahren in getrennten Dateien gespeichter, so daß die CSS-Vorlage unverändert erhalten bleibt. | |
| Applet zur Script-Sprache JavaScript. | |
| Einmalig bespielbare ("Recordable") einseitige CD (CompactDisk) mit einer Schicht, 640-800 MB, Spielzeit ca. 1 Std. in guter Qualität. "Dual-Format-Brenner" können sowohl Plus- als auch Minus-R-CD's brennen. | |
| Bis 1000 Mal bespielbare ("ReWritable") einseitige CD (CompactDisk) mit einer Schicht, 640-800 MB, Spielzeit ca. 1 Std. in guter Qualität. "Dual-Format-Brenner" können sowohl Plus- als auch Minus-RW-CD's brennen. | |
-RW / +RW |
Zwei verschiedene Standards bei der Produktion von CD's/DVD's. Neuere CD-/DVD-Brenner können problemlos und automatisch mit beiden Formaten umgehen, evtl. kann auch die im Brenner enthaltene Firmware (über das Internet) upgedatet werden. Die Brennsoftware (Nero, InCD, etc.) selbst hat nichts mit dieser Fähigkeit des Brenners zu tun. |
| Eine platz- und stromsparende Technik bei tragbaren Computersystemen mit der Möglichkeit einer WLAN- Einbindung. | |
| =
Common Gateway Interface. Scripts, welche auf dem Server ausgeführt werden und deshalb auch dort hinterlegt sein müssen. Sie werten Benutzereingaben in Formularen wie dem "Gästebuch" aus. Manche Server-Betreiber (Provider, Onlinedienst) stellen fertige CGI-Scripts zur Verfügung, andere verbieten die Benutzung von CGI. |
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| Direkte
(online-) Unterhaltung in sogenannten "Chat-Räumen". Die Räume
können fest vorgegeben sein (Themenbezogener Chatraum) oder auch selbst angelegt werden (Privater Chatraum). |
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| =
"Kunde" 1) Im Internet bildet der Browser (Internet-Explorer, Navigator) den Client, der durch Eingabe einer URL Webseiten vom Webserver anfordert. 2) Sobald Du über ein Modem Verbindung zu einem Server aufnimmst, bist Du der Client. |
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| =
Keks, Plätzchen. Kleine Textdatei (Dateiendung *.txt), die teilweise vom Browser selbst, hauptsächlich aber von Webseiten auf dem eigenen Rechner abgelegt werden. Standardmäßig befinden sie sich in "c:\Windows\Cookies" und dazugehörige Dateien in "c:\Windows\TemporaryInternetFiles", können aber auch andernorts auf der Festplatte niedergelegt werden. Ihr Zweck ist es, Informationen über den Besuch von Webseiten zu sammeln und beim nächsten Aufruf auszuwerten. Dadurch können sich diese Webseiten schneller an die Konfiguration des jeweiligen Computers anpassen und die Seiten angepasst (Monitorgröße etc.) aufbauen. Allerdings können auch die "Surfe-Gewohnheiten" ausgeschnüffelt werden ("für welche Seiten interessiert sich der User besonders?", "wie lange war der Besucher auf der Seite xy?") und dadurch entsprechende Werbe-eMails (sog. "Spam") versendet werden. Die Cookies sind jederzeit bedenkenlos löschbar. Cookies können von der Struktur her, entgegen immer wieder gehörten Gerüchten, keine Viren-Codes enthalten. |
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| Direkt ausführbare Datei, der Programmcode wurde mit einem "Assembler" erstellt. Kann leicht als Träger für Viren-Code missbraucht werden. | |
| "Besucherzähler" von Webseiten. | |
| Letzter
Teil des Domain-Namens, der auf das Land des Seiten-Betreibers hinweist: .de = Deutschland, at = Österreich, .ch = Schweiz, .fr = Frankreich, .jp = Japan, etc. |
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| = Daten-Knacker. Als "Cracker" wird bezeichnet, wer unberechtigt in fremde Rechner oder Rechnernetze eindringt und dabei bewusst Schaden anrichtet. |
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| siehe "Cascading StyleSheet". | |
| Bargeldloser
Zahlungsverkehr im Internet, ursprünglich vorwiegend per Kreditkarte. Neuerdings auch durch das Herunterladen sog. "Dialer-Programme", welche sich dann über teure Telefonnummern (vorwiegend auf Sex-Seiten) erneut einloggen und den User allzu oft in Unkenntnis der momentanen Telefonkosten lassen. |
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| Sexuelle Stimulation über das Datennetz in verschiedensten Formen, vom verbalen Chatgespräch bis zu Ganzkörperanzügen. | |
| ="Digital Enhanced Cordless Telecommunications". Verfahren, um Telefonate per Funk von einer (festen) Basisstation an Schnurlostelefone zu übertragen. | |
| =
Dynamic HTML. Erweiterung des (statischen) Standard-HTML, mit deren Hilfe in den Webseiten dynamische (bewegte) Effekte möglich wurden. Netscape entwickelte später die HTML-Zusatzsprache JAVA-Script, welches noch wesentlich variablere Effekte möglich macht. |
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| ="Wähler" (-Programm). Diese kleine Software, im deutschen Sprachraum auch als "Zugangstool" bezeichnet, kann eigene Verbindungen zu vorgegebenen Rufnummern aufbauen. Viele seriöse Internet- Anbieter rechnen auf diese einfache Weise mit dem Kunden ihre angebotene Dienstleistung ab. Aber natürlich haben sich längst auch äusserst unseriöse Zeitgenossen diesen "Dialern" bedient und "jubeln" sie unbemerkt über das Internt auf den heimischen Rechner, der sich fortan ebenso unbemerkt über eine teure Rufnummer (früher 0190..., seit 02/2004 über 0900... oder eine Auslandsvorwahl) in das Internet einwählt. Erst seit dem März 2004 ist durch ein Präzedenz-Urteil der durch einen "untergejubelten" Dialer getäuschte Kunde nicht mehr zur Zahlung dieser teuren Zugangsgebühren verpflichtet, die Beweispflicht der willentlichen Nutzung liegt seitdem beim Anbieter. Ausserdem wurde die Höchstgebühr auf 2 € /Min. festgelegt, mehr darf nicht mehr verlangt werden bzw. wären höhere Gebühren sittenwidrig. | |
| Mit
diesem Microsoft-Standardprogramm lassen sich u.a. Musikprogramme um
Instrumente und Klangeffekte erweitern. Viele Computerspiele setzen Direkt-X voraus, um richtig zu funktionieren. |
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| =
Domain
Name System. Alle Internet-Namen wie "Zhausel@aol.com" oder "www.Lycos.de" sind symbolisch und bestehen in Wirklichkeit aus 12-stelligen IP-Adressen (4 Blöcke aus je 3 Zahlen). Der DNS "dolmetscht" zwischen IP-Adresse und Internet-Namen, damit sich niemand mit diesen Zahlenreihen auseinandersetzen muss. Wird eine neue Webadresse angelegt, dann teilt der DNS völlig automatisch die passende, einmalige IP zu. (Vor gut einem Jahrzehnt war dies noch so und eine eMail-Adresse oder Webseite hieß dann z.Bsp. 127.103.156.338 ;o)). |
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| Einzigartiger
Name eines Computers im Internet, der durch das DNS zugeteilt wird. Zur
groben Klassifizierung gibt es zusätzlich die durch einen Punkt
abgetrennten 2-bis 3-stelligen Hauptdomänen. Allerdings sind diese
"Endungen" durch die aufgetretenen Engpässe bei der
Namensvergabe bei den länderspezifischen Domänen nicht mehr sehr
verbindlich. Anstatt (früher zwingendem) .de kann eine Privatperson heute
auch auf .com, .org oder .net ausweichen. Beispiele für Hauptdomänen: .at------- Österreich .ch------ Schweiz .com--- kommerzielle Nutzung (Firmen-Computer) .de------ Deutschland .edu---- Schulen .eu------ Europa .gov---- amerikanische Regulierungsstellen .int------ internationale Einrichtungen .mil----- militärische Einrichtungen .net----- Firmen mit am Internet angeschlossenen Netzwerk .org----- Organisationen .tw------ Taiwan |
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| Das
Herunterladen von Dateien von einem Server auf den eigenen Computer. Gegenteil: Upload. |
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| siehe ADSL | |
| Fertig bespielte einseitige DVD mit einer Schicht, max. 4,38 GB, Spielzeit ca. 2 Std. in guter Qualität. | |
| Fertig bespielte einseitige (meistverwendete) Video-DVD mit zwei Schichten, max. 7,95 GB, Spielzeit ca. 3,5 Std. in guter Qualität. | |
| Fertig bespielte zweiseitige DVD mit je einer Schicht, max. 8,75 GB, Spielzeit ca. 4 Std. in guter Qualität. Da die DVD zum Seitenwechsel erst umständlich gedreht werden muß, findet sie kaum noch Verwendung. | |
| Fertig
bespielte zweiseitige DVD mit je zwei Schichten, max. 15,9 GB, Spielzeit
ca. 8 Std. Selten anzutreffen, muß zum Seitenwechsel umständlich gedreht werden. |
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-RW / +RW |
Zwei verschiedene Standards bei der Produktion von CD's/DVD's. Neuere CD-/DVD-Brenner ("Dual-Format- Brenner") können problemlos und automatisch mit beiden Formaten umgehen, evtl. kann auch die im Brenner enthaltene Firmware (über das Internet) upgedatet werden. Die Brennsoftware (Nero, InCD, etc.) selbst hat nichts mit dieser Fähigkeit des Brenners zu tun. |
| Einmalig bespielbare ("Recordable") einseitige DVD mit einer Schicht, 4,38 GB, maximales Brenntempo 8x, Spielzeit ca. 2 Std. in guter Qualität. | |
| Einmalig bespielbare einseitige DVD mit zwei Schichten, 7,95 GB, maximales Brenntempo 2,4x, Spielzeit ca. 3,5 Std. in guter Qualität. | |
| Bis zu 1000 mal bespielbare ("ReWritable") einseitige DVD mit einer Schicht, 4,38 GB, maximales Brenntempo 4x, Spielzeit ca. 2 Std. in guter Qualität. | |
| Bis zu 100.000 mal bespielbare einseitige DVD mit einer Schicht, 4,38 GB, maximales Brenntempo 3x, Spielzeit ca. 2 Std. in guter Qualität. | |
| Eine
DVD -ROM läuft nur in Computer-Laufwerken und kann beliebige Daten
enthalten. Eine Video-DVD läuft hingegen am PC als auch in DVD-Spielern und die Videodaten sind speziell angeordnet, um schnellen Zugriff auf beliebige Sequenzen zu erhalten. |
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| VR=Video-Recording = Aufzeichnungsformat von (ans Fernsehen angeschlossenen) DVD-Recordern. Nur die DVD +VR lässt sich auch in DVD-Spielern verwenden. | |
| Störungsfreie digitale Übertragung von Videosignalen. Das Gegenteil ist die analoge Übertragung (VGA). | |
| Ein- und Verkauf ("Shopping") im weltweiten Datennetz "Internet". | |
| Neuerer Standard für Datenerfassungsformulare beim Internet-Shopping | |
| Norm, die ein spezielles Netzwerk beschreibt: Jede Netzwerkkarte besitzt eine weltweit eindeutige Kenn-Nummer. Auf diese Weise können gesendete Daten gezielt einem Computer im Ethernet-Netzwerk zugeteilt werden. | |
| Direkt ausführbare Datei, der Programmcode wurde mit einem "Compiler" (z.Bsp. Visual Basic) erstellt. Wird gerne zum Implementieren von Viren-Code missbraucht. | |
| =
Frequently Asked Questions = häufig gestellte Fragen. Fragen, die immer wieder gestellt werden. Zusammen mit den Antworten werden sie in sog. "FAQ"-Tabellen jederman zur Verfügung gestellt. |
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| Vorrichtung zur Vorbeugung vor unbefugtem Zugriff aus dem Internet auf den PC. Privatanwender greifen hierbei im allgemeinen auf eine (kostengünstige) Softwarelösung zurück, während bei Firmennetzwerken (teurere) Hardwarelösungen zur Anwendung kommen. Besonders die Softwarelösung (Personal-Firewall) kann von gewieften Hackern umgangen werden, daher ist auch eine Firewall kein völliger Schutz vor den gefürchteten Viren, Würmern, Trojanern oder dem Datenklau, der Datenzerstörung. Dennoch: Welcher Hacker hat schon ein Interesse daran, einen Privat-PC länger als notwendig zu "bearbeiten", es gibt ja immerhin noch genügend PC's ohne solche Schutzmechanismen ... | |
| Tarifmodell von Online-Diensten, bei dem der Internet-Nutzer (User) einen monatlichen Pauschalbetrag für die Internetnutzung bezahlt. Nachdem im Jahr 2000 in Deutschland t-Online (DM 79,-) und AOL (DM 78,-) diese Pausale angeboten hatte, mussten zwangsläufig auch Provider mitziehen. Viele dieser Provider mussten dieses Angebot jedoch bald wieder einstellen oder sogar Konkurs anmelden, da die Kosten an die Telekom oft erheblich höher waren als der User pauschal zu bezahlen hatte. | |
| Die
Aufteilung von Webseiten in "Frames" wurde einst von Netscape
"erfunden". Es handelt sich hierbei um die Aufteilung des Browser-Fenster in unabhängige Unterfenster. Im einfachsten Fall besteht eine in Frames aufgebaute Webseite aus einem Inhaltsteil mit Buttons und einem variablen Anzeigefenster, das je nach Button-Klick die entsprechende Info-Seite anzeigt. Da der Inhaltsteil mit den Buttons unverändert stehen bleibt, kann leicht auf eine andere Info-Seite gewechselt werden. |
|
| File
Transfer Protokoll. Internet-Protokoll für den Dateitransfer vom PC zum Server und umgekehrt. |
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| Verbindung unterschiedlicher Internet-Netzwerktypen. | |
| =
Graphics Interchange Format, Grafikformat für Bilder mit geringer Farbtiefe (8 Bit = 256 Farben) und flächigen Farben. Bestens für Buttons und GIF-Animationen auf Webseiten. Eine Farbe lässt sich als "Transparent" definieren, vorzugsweise der Hintergrund. |
|
| ="General Packet Radio Service". Mobilfunktechnik, mit der schnelle Übertragungsraten von bis zu 171 Kilobit /Sek. erzielt werden können. Statt nach Zeit wird nach übertragener Datenmenge abgerechnet. | |
| ="Global Position System". Mit einem GPS-Empfangsgerät kann Mithilfe mehrerer Satelliten die genaue Position auf der Erde ermittelt werden. Einsatz zB in Navigationsgeräten im Auto. | |
| Als "Hacker" wird bezeichnet, wer unberechtigt in fremde Rechner oder Rechnernetze eindringt. Im Gegensatz zum "Cracker" will der Hacker jedoch keinen Schaden anrichten, sondern vielmehr auf Sicherheitslücken hinweisen, indem er Daten als Beweis für seinen ungebetenen "Besuch" ausspioniert. | |
| Endung einer ---> Domäne. | |
| Viren-Falschmeldung per Rundmail zum Zwecke, ein "Schneeballsystem" auszulösen und damit die Server zu überlasten. | |
| Die erste Seite einer Website. Meist trägt sie die Bezeichnung index.htm(l) und wird vom Browser bei der Eingabe einer URL automatisch aufgerufen, falls nichts anderes angegeben wurde. | |
| Einer Grafik auf einer Website können mehrere Hyperlinks zugeordnet werden, indem einzelne Bereiche der Grafik als "Hotspots" markiert werden und jedem Bereich eigene Hyperlinks zugeordnet werden. Die Grafik wird dann als "Imagemap" bezeichnet. | |
| =
HyperText Markup Language. Text-Programmiersprache für Web-Browser wie Microsoft "Internet-Explorer", "Netscape Navigator", "Opera" etc. Die HTML-Befehle geben dem "Browser" an, wie er eine Webseite darstellen soll. Da mit HTML nur einfache Befehle zur statischen (unbeweglichen) Anzeige möglich sind, wurden Erweiterungen wie DTHML (dynamisches HTML), Java-Script u.a. Zusätze entwickelt. HTML ist bereits mit einem simplen Texteditor wie Notepad programmierbar, erfordert dann aber genaue Kenntnisse. Mit Webtools wie "Frontpage", "Dreamweaver" oder "Netobjects Fusion" sind diese Kenntnisse nicht unbedingt erforderlich. Die Endung von HTML-Dateien ist .htm oder .html. |
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| =
Hyper Text Transfer Protocol (wörtlich "Übertragen von
Übertext"). Internet-Protokoll für das WWW (World Wide Web). Bezeichnet den "Boten" (auch "Sam" genannt), der die Seiten vom Mail-Server zum Client (= Dein eigener Rechner) überträgt. |
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| Eine besonders hervorgehobene Textstelle auf einer Webseite (oft blau unterstrichen) oder eine Grafik, welche meist auf eine andere Homepage ver"linkt". Entsprechend verweist ein "Link" auf eine andere Textstelle der aktuellen Seite. | |
| Abkürzung für den Browser "Internet-Explorer" von Microsoft. | |
| Eine Grafik mit mindestens einem ---> "Hotspot". | |
| regelt
das Abholen von eMails aus dem Server, Nachfolger des POP3 (siehe auch SMTP) |
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| Beim Grafikformat GIF können Bilder "interlaced" abgespeichert werden. Beim Aufruf der Webseit wird ein solches Bild schneller, aber zunächst nur "grobkörnig" angezeigt. Im Verlauf des Seitenaufbaus steigt auch die Qualität des "interlaceden" Bildes bis zur endgültigen Qualität. | |
| 1969 gab das
US-Vertidigungsministerium eine Forschungsarbeit für Netzwerke in
Auftrag. Daraufhin wurde eine Vielzahl von Technologien entwickelt. Es
entstanden lokale Netzwerke (LAN = Local Area Networks), die Computer
mittels Kabel und Hardware (Steckkarte) über kurze Entfernungen
verbinden. Die Weitbereichsnetzwerke (WAN = Wide Area Networks) verbinden
Computer, die alle an das jeweilige Kabelnetz angeschlossen sein müssen,
über größere Entfernungen. Dies sind aber in sich geschlossene
Netzwerke, die zudem in unterschiedlichen Technologien entwickelt wurden
und untereinander nicht verbindbar (kompatibel) sind. Dann kam die
Entwicklung eines speziellen Computertyps ("Router"), der die
unterschiedlichen Technologien miteinander verbinden konnte. Dazu war ein
"Protokoll" erforderlich, also ein gemeinsamer Satz von Regeln
und Standards. Dieses Protokoll nannte man "TCP/IP". Nun war es
egal, welches Betriebssystem (Software), Computertyp und
Netzwerk-Technologie vorlag, jedes Netz konnte mit dem Netz des anderen
kommunizieren. Um überall einen möglichst kostengünstigen Zugang zu diesem "Internet" zu ermöglichen, nutzte man das bereits vorhandene Telefonkabelnetz. Das Gerät, welches die Daten in das Telefonkabel einspeiste bzw. auch wieder herausfiltern konnte, nannte man "Modem". 1985 waren 2.000 Computer weltweit zusammengeschlossen, 1992 waren es 1 Million, vorrangig Universitäten. 1994 wird das Internet (genauer: das "WWW") kommerziell, Dienste wie "America Online" entstehen. Bis zum Jahr 2000 waren bereits schätzungsweise 100 Millionen Menschen rund um den Globus an dieses frei zugängliche Netz angeschlossen. Die meisten User nutzen allerdings nur einen Teil des riesigen Internets, nämlich das --> WWW (Word Wide Web). |
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| Eingeschränkter Teil des Internets, zu dem nur die angeschlossenen Clients Zugang haben ("Firmenintranet"). Für den Zugang von "aussen" (falls überhaupt möglich) wird ein Passwort abgefragt. | |
| Die "Anschrift" des Computers im Firmen-Netzwerk (fest) wie auch im Internet (variabel). Sie besteht immer aus 4 Blöcken a´ 3 Ziffern (z.Bsp. 127.27.0.118, führende Nullen werden ignoriert) . Jeder PC besitzt eine einmalige, feststehende IP, sie ist nicht gleich der sich laufend verändernden Internet-IP. Durch die IP-Adresse kann jeder PC eindeutig identifiziert werden. | |
| =
Internet Protocol und Transmission Control Protocol. Protokoll für die Kommunikation unter den Rechnern im Internet. |
|
| = Integrated Services Digital Network". Die Gesprächsdaten werden gegenüber der herkömmlichen analogen Technik in digitale Signale umgewandelt. Es stehen 2 Telefonleitungen zur Verfügung, welche zum schnelleren Internet-Surfen auch zu 1 Leitung "gebündelt" werden können. | |
| = Internet Service Provider, siehe "Provider" | |
| Eine für viele Betriebssysteme (="plattformunabhängig") entwickelte Programmiersprache von Netscape. | |
| Von der Firma Netscape 1995 entwickelte "Zusatz-"Programmiersprache für HTML, mit der vielerlei dynamische (bewegte) Effekte möglich sind. Wurde 1996 mit dem Navigator 3.0 ermöglicht und fand sofort begeisterte Anhänger bei den HTML-Programmierern. Java-Script ist aus der von der Firma SUN entwickelten, sehr komplexen Programmiersprache JAVA abgeleitet, hat aber lange nicht die Funktionsvielfalt und benötigt auch keine eigene Programmoberfläche und keinen Kompiler zur Erstellung von Maschinencode (Exe-Datei) wie JAVA. SUN wurde bald Teilhaber von "Java-Script". | |
| =Joint
Photographic Exports Group, Bildformat mit 24 Bit (16,7 Mill.) Farben |
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|
Antwort von Microsoft auf Netscapes und SUN´s "JavaScript" von 1996. Konnte sich nicht durchsetzen. Microsoft entwickelte dann ----> "VB-Script" (Visual-Basic-Script). |
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| ="verdichten". Um Platz auf den Speichermedien einzusparen, werden speziell für Bild- (Video) und Ton- (Audio) Dateien immer wieder neue Methoden entwickelt, um die Daten möglichst verlustfrei abzuspeichern. Bei Video-Filmen ist dies zB DivX, bei Audio-Spuren zB MPEG-4. Aber auch eine oder mehrere Dateien /Ordner, egal, welchen Inhalts, können platzsparend in eine neue Datei komprimiert werden, zB in das sehr häufig verwendete ZIP-Format. | |
| "Local
Area Network", Computer-Netzwerk innerhalb eines Gebäudes oder
Firma. WLAN=Wireless LAN= kabelloses Netzwerk über Funk. |
|
| Textfeld auf einer Website, in dem bewegter Text angezeigt wird. Er wird aber nur vom Internet-Explorer bewegt angezeigt, beim Navigator bleibt er feststehend. | |
| Farblich
hervorgehobener Text oder Grafik, oft auch unterstrichen bzw. umrahmt, der
auf eine andere Textstelle der aktuellen Seite verweist. (siehe auch "Hyperlink") |
|
| Computer-Betriebssystem, welches jedoch im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen wie "Windows" keine Copyright-Rechte beansprucht und sich daher als Quellcode im weltweiten Datennetz befindet. Vorteil: Tausende von Usern programmieren laufend neue Ergänzungen und geben das Resultat kostenlos an die Gemeinschaft der User weiter. Die Firma "IBM", welche bereits die Microsoft-Betriebssysteme DOS und Windows favorisierte, wird in absehbarer Zukunft ihre Computer mit Linux ausliefern. | |
| Der
Briefkasten im Internet, in dem die ein- und ausgehende elektronische Post
(= eMail) liegt. |
|
| = "Geistermail". Server-Rücksendung: Wegen nicht vorhandener eMail-Adresse konnte das eMail nicht zugestellt werden. | |
| ="Musical Instruments Digital Interface" = digitale Verbindung für Musikinstrumente. Beispielsweise kann an die Soundkarte ein elektronisches Keyboard angeschlossen werden. Die auf dem Keyboard erzeugten Töne werden dann in Befehle umgesetzt, welche die Soundkarte anweisen, die Töne in Höhe und Länge definiert wieder auszugeben. Es wird also nicht wie bei WAV oder MPEG die Tonfolge selbst gespeichert, sondern nur die Anweisungen für die Töne. | |
| Multipart
Internet Mail Extensions, "gepackter" Anhang eines eMails, Entpacken z.Bsp. mit Programm "WinZip7.0" |
|
| Handys, die mit dieser neueren Technik ausgestattet sind, können Musik, Fotos und Videos senden. | |
| Dateiformat(e) für Audio- bzw. Sounddateien in mittlerweile verschiedenen Versionen wie MPEG-3, MPEG-4. Sie sind bei guter Qualität sehr klein und verdrängen daher immer mehr das Format *.wav. Im Internet gibt es sehr viele Anbieter von MPEG-. Musik. Eine bekannte "Suchmaschine" für MPEG.-Dateien, an der hunderttausende von Privat-PC für den MPEG-. Austausch angeschlossen waren, war NAPSTER, wurde aber durch die Anstrengung der Musikindustrie gesetzlich verboten. Andere Anbieter folgten jedoch und so wird man bei entsprechender Suche noch immer fündig .... | |
| "Offizielle" Mitteilung von authorisierten Stellen, meist per Rundmail an Abonnenten oder in speziellen Pinboards. | |
| |
|
| ="Original Equipment Manufacturers". Fabrikneue PC-Systeme sind oftmals mit Software (Betriebssystem, Office-/ Grafik- Programmen "vorinstalliert". Die Lizenz-/ Nutzungsgebühr dieser Programme wurde vom PC- Hersteller an den Software-Hersteller kostengünstig pauschal bezahlt. Bei Fragen oder Problemen mit der Software ist alleine der PC- Hersteller zuständig. | |
| Heruntergeladene Websiten betrachten oder eMails schreiben, ohne mit dem Internet verbunden zu sein. | |
| PC-Verbindung über einen Provider oder Onlinedienst mit dem Internet. | |
| Im Gegensatz zu einem "Provider", der oft lediglich einen Internet-Zugang ermöglicht, bietet ein Online-Dienst ein großes Angebot an eigenen Inhalten. In Deutschland sind AOL und T-Online die beiden großen "Online-Dienste", alles andere sind mehr oder weniger "Provider", die jedoch in der Regel einen viel günstigeren Internet-Zugang anbieten können. | |
| =
Portable Document Format. Das von der Firma Adobe entwickelte Format kann auf unterschiedlichen Computer-Systemen behandelt werden und hat dabei immer das gleiche Aussehen. Ein kostenloses Leseprogramm für *.pds-Dateien aller wichtigen Betriebssysteme wie Windows, Linux, Mac OS, Unix ist der "Acrobat Reader". |
|
| Sehr flache Bildschirmtechnik mit winzigen gasgefüllten Zellen. Empfindlich bei längeren Standbildern ("Einbrennflecken"). | |
| Ergänzende
Software, die in andere Programme eingefügt werden kann, um deren
Optionen zu erweitern. Das Hauptprogramm muß eine entsprechende Schnittstelle für "Plug-Ins" besitzen. Beim Browser sind das z.Bsp. Ergänzungen, um Audio- oder Videodateien ablaufen zu lassen. |
|
| ="Ping",
Portable Network Graphic, speziell für Webseiten entwickeltes Grafikformat mit 24 Bit (16,7 Mill.) Farbtiefe |
|
| =
Point of Presence. Die Aussenstelle/n eines überregional tätigen "Providers". Hierdurch kann auch an anderen Orten als dem Hauptsitz die Einwahl ins Internet zum Ortstarif angeboten werden. |
|
| Post
Office Protocol. Regelt das Abholen von eMails aus dem Server =Posteingang, wird immer mehr durch IMAP4 abgelöst (siehe auch SMTP) |
|
| Point
to Point Protocol. Übliches Standardprotokoll zum Übertragen von Internet-Daten über die Telefonleitungen. Erkennt u.a. die kleinsten Datenfehler und korrigiert sie automatisch durch nochmalige Anfrage beim Absender. |
|
| Protokollierung nach Richtlinien für die Art und Weise, wie der Datenverkehr zwischen Rechnern (z.Bsp. Client und Server) abläuft. Gilt beim Datenaustausch zwischen den Rechnern in einem (kleinen) Firmen-Netzwerk genauso wie für das weltumfassende Netzwerk "Internet". | |
| Ein "Provider" bietet in erster Linie einen Zugang zum weltweiten Datennetz "Internet". Im Gegensatz zu einem "Online-Dienst" wie AOL oder T-Online hat er nur ein kleines eigenes Inhaltsangebot. Ein "Provider" kann deshalb in der Regel einen billigeren Internet-Zugang ermöglichen. | |
| Spezieller Server, der häufig angefragte Internet-Seiten selbständig zwischenspeichert. Dadurch können bei erneuter Anfrage dieser Seiten diese ohne Einschaltung des eigentlichen Servers sofort weitergeleitet werden. Dies spart Zeit und Kosten und entlastet zudem die Hauptserver (Mainserver). | |
| Ein Webseiten-Verweis (URL), der im Verhältnis zur aktuellen Position im Internet angegeben wird. Wenn sich der Zielpfad im gleichen Verzeichnis befindet wie die aufrufende Seite, genügt z.Bsp. der Name der Datei ohne genaue Pfadangabe. | |
| Effekt, der einen Hyperlink beim Berühren mit dem Mauszeiger in einer anderen Farbe bzw. Schrift anzeigt. | |
| Speziell ausgerüsteter PC, der im Netzwerk den Datenverkehr aller angeschlossenen PC's regelt. | |
| Siehe Java-Script oder VB-Script. | |
| Spezieller Rechner, der innerhalb eines Netzwerkes (Internet) als Datenspeicher dient. Hier werden auch alle Websites gepeichert. | |
| ="Subscriber Identification Module". Kostengünstig herzustellendes Speichermedium, welches zB auf den Chipkarten von Handys oder öffentlichen Fernsprechern und den Mitgliedskarten von Krankenkassen eingesetzt wird. | |
| Speicherkarte, in der ein Prozessor enthalten ist. Dient im allgemeinen als "Schlüssel", zB zur Nutzung eines Internet-Bankkontos. | |
| Simple
Message Transfer Protocol. Regelt das Versenden von eMails =Postausgang (siehe auch POP3, IMAP4) |
|
| Tragbarer Computer, bei dem die Eingaben über einen Stift direkt am Bildschirm erfolgen können, zudem ist aber oft eine herkömmliche Tastatur anschliessbar. | |
| Anweisung
in html-Texten, die jeweils mit Abschluß-Tag beendet wird. <i>dieser Satz ist kursiv</i> <b>und dieser Satz ist fett (bold)</b> |
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Transmission Control Protocol und Internet Protocol. Protokoll für die Kommunikation unter den Rechnern und Netzwerken im Internet. TCP teilt die Datenpakete, die vom Absender über IP gesendet werden, in kleinere Pakete ein und setzt sie beim Empfänger wieder richtig zusammen. Sollte TCP feststellen, dass beim Empfänger eine Lücke in den Daten entstanden ist, sendet es automatisch die fehlenden Daten nochmal. IP steuert das Weiterleiten der von TCP in Häppchen zerlegten Datenpakete über die gerade am wenigsten belasteten Wege vom Absender an den Zielcomputer. Dabei werden die "Teilpakete" über die unterschiedlichsten Zwischenstationen ("Server") geschleust. Auch wenn der Absender- und Empfänger-PC nebeneinander stehen würden, wird das Telefonnetz des gesamten Internets nach freien Wegen durchforstet und kurze Nachrichten in Sekundenbruchteilen angeliefert. |
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| Gut zugängliche "Aufgaben"-Leiste mit Symbolen (kleinen Bildern), über die Programme durch einen Mausklick schnell gestartet werden können. Bei der Standard-Einstellung von Windows befindet sich die Taskleiste am unteren Bildschirmrand und kann so eingestellt werden, dass sie unter dem sichtbaren Bereich "verschwindet". | |
| = "Tag Image Format". Grafikformat, das aber nicht für Websites geignet ist. Websites: GIF, JPG, PNG. | |
| Bildschirmtechnik mit Flüssigkristallen. Im Gegensatz zur Röhrentechnik ermöglicht sich eine sehr flache Bauweise und geringerer Stromverbrauch. | |
| ="Werkzeugleiste". Leiste mit Symbolen (kleinen Bildern), über die durch einen Mausklick Programm- Funktionen gestartet werden können. Bei der Standard-Einstellung von Word beispielsweise befindet sich die Toolbar im obersten Bildschirmbreich. | |
| Solche Handys können nicht nur in den europäischen Mobilfunknetzen D und E, sondern auch in den USA genutzt werden. | |
| = "Universal Mobile Telekommunications Systems". Neuer Mobilfunkstandard, bei dem die Daten übers Handy rund 200-mal schneller übertragen werden können als mit Handys, die diesen Standard nicht unterstützen. | |
| Das
Heraufladen von Dateien von Deinem Computer auf einen anderen Computer
(Server) im Internet. Gegenteil: Download. |
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Uniform Ressource Locator. Bezeichnet eine eindeutige Adresse im Internet, wie z.Bsp. "http://www.zhansel.de" ;o) |
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| Geräte-Anschlussmöglichkeit am PC, schnellere Datenübertragung als serielle (COM) oder parallele (LPT) Anschlüsse. | |
| (Kunststoff-) Stift zum Anschluss an den USB-Port des PC. Kann Daten speichern, wird wie ein zusätzliches Laufwerk behandelt. | |
| Telefonnummer, bei der die Nummer nach der Vorwahl einen einprägsamen Namen ergibt. 0800-746367 hieße z.Bsp. Siemens. | |
| =Visual
Basic for Applications ("Grafische Sprache für Anwendungen"). Mit dieser von Microsoft entwickelten Programmiersprache können Anwender alle Office-Programme (wie "Access", "Excel", "Word") um eigene Menüpunkte oder Symbole selbst ergänzen. |
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Visual-Basic-Script. Eine von Microsoft entwickelte "Zusatz-" Programmiersprache für HTML. Mit VB-Script sind mehr Möglichkeiten gegeben als mit Java-Script, allerdings können damit auch "Hacker" in fremde Computersysteme eindringen und Schaden anrichten. Die Ausführung von VB-Script ist in den Browsern (Internet-Explorer, Navigator, etc.) abschaltbar und sollte man auch nur auf sehr sicheren Seiten bekannt seriöser Firmen zulassen. |
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| Eine Video-DVD läuft sowohl in PC-Laufwerken als auch in DVD-Spielern und die Videodaten sind speziell angeordnet, um schnellen Zugriff auf beliebige Sequenzen zu erhalten. Eine DVD -ROM hingegen läuft nur in Computer-Laufwerken und kann beliebige Daten enthalten. | |
| Computer-Programmcode, der andere Programme "infiziert" und sich auf diese Weise schnell vermehrt. Besonders Programme mit der Endung *.com, *.exe, *.vbs (Visual Basic Script), *.doc (Word-Datei) können Träger dieser "Viren" sein. Meistens tritt die eigentliche Aufgabe des Virus, Daten der Festplatte zu verändern oder sogar die ganze Festplatte unbrauchbar zu machen, erst lange nach der Infizierung in Erscheinung. Unerlässlich gerade für Internet-Surfer sind deshalb Anti-Virus-Programme wie "Norton Antivirus", "McAfee Antivirus" oder "Dr.Solomon". Da laufend neue Viren in Umlauf gebracht werden, muß das Antiviren-Programm auch laufend aktualisiert (ge-updatet) werden. | |
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=Wireless
Application Protocol ("drahtlose Anwendungssprache"). Mit dieser Technik lassen sich spezielle Internetseiten auf dem WAP-fähigen Handy anzeigen und Daten übermitteln. |
| "Wireless Local Area Network", kabelloses Computer-Netzwerk innerhalb eines Gebäudes oder Firma. | |
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World Wide Web. Der "multimediale" Teil des Internets, durch den man mit einem Webbrowser (Internet-Explorer, Navigator) "surfen" kann. Das WWW, oder auch 3W genannt, wurde erst 1990 von dem Informatiker und Kernphysiker Tim Berners-Lee erfunden. Es ermöglichte erstmals, ausser reinem Text auch Bilder und Töne zu versenden. Der Hintergrund war, dass die Kernphysiker ihre Forschungsdaten schnell untereinander austauschen konnten. Sehr schnell erkannten auch andere die Vorzüge des WWW gegenüber dem bisherigen Internet und es nahm einen rasanten Aufschwung. In kurzer Zeit wurde hauptsächlich nur noch das WWW genutzt und wenn wir heute von "Internet" sprechen, meinen wir eigentlich das World Wide Web. |
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eXtensible
Markup Language. Standard-Ergänzung zum HTML, welches dadurch zum flexibleren XHTML wird. Mit XHTML sind auch Abfragen durch vorgefertigte Formulare (Einkaufsliste etc.) möglich. |
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| Erste
von Prof. Konrad Zuse 1941-43 entwickelte elektronische Rechenmaschine,
die das Zeitalter des Computers einleitete. "Z3" bestand aus
Tausenden von Röhren und beherrschte lediglich die Grundrechenarten. |
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Verfahren zur Komprimierung (Verkleinerung) von Computer-Programmen. Hierbei können auch mehrere Dateien zu einem Paket zusammengeschnürt werden. Dies ist sinnvoll, um Übertragungszeit bei der Übermittlung von Software von einem Computer zum anderen anderen via Internet einzusparen. Vor der Benutzung des Programms muss dieses wieder in die ursprüngliche Form entpackt werden. Ein gutes und für den Privatanwender zudem kostenloses Programm zum "Zippen" und "Entzippen" von Dateien ist "WinZip", welches in jeder guten Softwarebibliothek in der aktuellsten Version zum Herunterladen bereitliegen sollte. (Juni 2001: WinZip Version 8.0). |